Cyminology - die Band

 

„A genuinely multi-national band with an iranian singer performing in Farsi, Cyminology do much sum up ECM's vision. The group's all-too-short set proved a confident, assured debut. The tunes, written mostly by the captivating vocalist Cymin Samawatie, are astonishingly lovely and Samawatie's stagecraft is something to behold but Cyminology are much more than singer and backing band. This is a group where each musician really listens and responds in the moment. It was lovely to watch how they revelled in the act of communication with an audience. Truly special.“ Jazzwise, Mai 2009

„As Ney ECM: Cyminology is a quartet whose ethnic mix embraces Iran, Germany, France and India. And though its leadar, singer and composer Cymin Samawatie, sings in Farsi and uses some texts by 13th and 14th century Persian poets, musically its roots are in jazz, which is where Benedikt Jahnel (piano/composer), Ralf Schwarz (bass) and Ketan Bhati (drums/percussion) share common ground with their leader. The results are often striking. Samawatie has a pure, direct vocal style, unadorned yet expressive, and Jahnel's choices as accompanist and soloist are spare and telling. The quartet, despite its ethnic diversity, delivers remarkably unified performances even when stretching out. Restraint, rather than overt emotion, is their way. Yet, on a CD full of a uniquely beautiful melancholy, the impression persists that they have a broader range than is disclosed here.“ IIrish Times: RAY COMISKEY. This week's jazz CDs reviewed, May 2009

„ Der Rhythmus der Sprache (...) und der Puls der Musik vereinigen sich zu einem großartigen Kunstwerk mit Stilmitteln der Jazz, des Kunstliedes und der Weltmusik“ Mannheimer Morgen, April 2009

„(…) noch eine Spur reifer, zerbrechlicher und geheimnisvoller. (…) Ein fragiles, klangreiches, erstaunlich reifes Werk, bei dem jeder Song wie ein federleichtes (…) Kartenhaus anmutet. (…) völlig unorthodoxe Lesart von zeitgenössischer, improvisierter Musik.“ Jazzthing, Februar 2009

„(…) Es ist komplex, was sie tun, aber es gelingt ihnen von Jahr zu Jahr mit grö§erer Leichtigkeit und Ausdruckskraft: Cyminology säen Samenkörner persischer Lyrik auf dem fruchtbaren Terrain der freien Musik aus, um dort mit minimalistischem Respekt vor der Stille szenische Klang-Gebilde aufgehen zu lassen, die so manche Konvention des Jazz sprengen müssen. Das ECM-Debut der Berliner Brückenbauer zwischen Orient und Okzident von Cyminology hat es in sich. Eine Musik, die den Hörer fordert, um diesen schon bald mit ihrer feinen Balance aus minimalistisch-kühnem kammermusikalischen Jazz, kunstvoll-modulierender Melodik und der euphonischen Sinnfülle persischer Dichtung zu belohnen. Reich zu belohnen, muss man sagen (…) eine der filigransten Bands des neuen deutschen Jazz (…)“ Jazzthetik, Februar 2009
„[Cyminology]... kleiden die Texte in ein modernes Gewand, bauen eine feine Balance auf zwischen kammermusikalischem Jazz und kunstvoller Melodik. Elemente des Kunstliedes mischen sich mit freier Improvisation, moderner Harmonik und Anklängen an zeitgenössischen Pop. Faszinierende Stimmungsbilder.“ Berliner Zeitung, 06.Februar 2009
„Cyminology haben mit "As Ney" eine neue Art von Intensität erreicht (…) 'As Ney' ist zum ganzheitlichsten, emotionalsten und gleichzeitig abstraktesten Album von Cyminology bis dato geworden. Auf diese anspruchsvolle Musik gepaart mit der selbstsicheren, tiefen Gesangsstimme m^chte man nicht mehr verzichten.“ Jazzdimensions, 01.Februar 2009
„In einem wunderbaren Klangfluss bewegt sich die Musik, kräuselt sich hin und wieder an scharfen Kanten, wirft Schaumkronen auf und entwickelt an anderen Stellen eine feine, aber aufwühlende Kraft. (…) die Musik der Band Cyminology hinterlässt unvergässliche Eindrücke: perfekt arrangierter Kammerjazz und persische Lyrik. Ost und West, Alt und Neu in stilvoller Synthese. Die Stimme der deutsch-iranischen Sängerin Cymin Samawatie (…) verwebt sich in die Melodien der einzelnen Instrumente so vollkommen, dass hier alles wohlklingend und perfekt aufeinander abgestimmt ist. So zärtlich und harmonisch wie dieses Quartett musizieren nur wenige.“ Szene Hamburg, Februar 2009
„bezaubernd inszenierter reifer Kammer-Jazz auf Welt-Niveau als traumhaftes Hörvergnügen.“ Stereoplay, März 2009
„Das Berliner Quartett ist eine absolute Bereicherung fŸr die Jazzszene, denn es verbindet persische Lyrik mit klassischem Jazz und bildet somit die perfekte Symbiose von Orient und Okzident! 'As Ney' ist ein kontemplatives, beeindruckendes Album, das einem Klassik-Jazz-Crossover gleich kommt, und das in seiner ästhetischen Schönheit Atem beraubend ist! Die langjährige Zusammenarbeit der vier ist dem Album in einer unerh^rten Intensität anzuhšren, die letztendlich auch dadurch zustande kommt, da sich verschiedenen Kulturen aufs Selbstverständlichste miteinander vermischen. (…) Dabei sind sehr sinnliche, ausgereifte und erstklassig arrangierte Songs entstanden, die mehr als nur (be)sinnlichen Hörgenuss hervorrufen, sondern gleichsam das Tor zu einer anderen Welt eröffnen (westlich oder östlich, das sei hier die Frage) und beim Hören ein Feuerwerk von bedeutungsvollen Emotionen auslösen Ð tief, emotional und scharf (…)“ Aviva-Berlin, Februar 2009
„Das Quartett von Cymin Samawatie spiegelt Deutschlands multikulturelle Gesellschaft wider.“ Kulturspiegel, Januar 2007
„Dass persische Lyrik, moderner Jazz und orientalische Anleihen eine äußerst ergiebige Mischung ausmachen, haben Cyminology schon auf ihrem Debüt-Album „per se„ bewiesen. Auf dem zweiten Album klingt die nun selbstbewusster und raffinierter. (…), die die besondere Qualität der Band ausmachen.“ Jazzthetik, Februar 2007
„(…) insgesamt hat Cyminology weitaus mehr Vitalität zu bieten. (…) erweist sich „bemun„ daher als ein Kompendium der Möglichkeiten musikkulturellen Dialogs auf jazzender Basis, thematisch dicht gewebt und mit Tendenz zu kammermusikalischer Verinnerlichung.“ Jazzthing, Februar / März 2007
„Cyminology, (…) ein einzigartiges Beispiel für interkulturelles Musizieren. (…) Dass die Folge-CD jetzt außerhalb der Serie im regulären Label-Programm erscheint, spricht für die Überzeugungskraft dieses ungewöhnlichen Konzepts. Und für seine Chance beim Publikum.“ FonoForum, März 2007
„ ergeben ein (…) attraktives Klangbild jenseits abgedroschener Multi-Kulti-Klischees. (…) Schön detailreich und sehr sinnlich, versprüht diese Musik den frischen Duft jazzig-urbaner Sounds. Was Cyminology zum neuen Pflichtfach aller Jazzfans macht.“ Stereoplay, Februar 2007
„(…) unterstreicht eine impulsstarke, transparente Abmischung den federnden Charakter der Musik.“ audio, Febrar 2007
„Das Besondere an der Musik von Cyminology ist, dass die Band gesungene persische Poesie mit modernem Jazz verbindet. Das ist nun nicht die übliche Lyrik und Jazz-Mischung, bei der Musiker gesprochene Texte begleiten, kommentieren oder konterkarieren, sondern eine hoch integrierte Mixtur aus Gesang und Instrumentalmusik, die einer ausgeklügelten Dramaturgie folgt.“ Kieler Nachrichten vom 31.Januar 2007
„In den überwiegend von ihr selbst stammenden Kompositionen gelang Cymin Samawatie mit ihrer Band Cyminology im Sauschdall eine beeindruckende Verschmelzung der Musikkultur des Jazz mit der Klangfarbe der persischen Lyrik, die oft von Liebesschmerz und Leidenschaft handelt. Immer wieder verließ sie die Texte, ging nahtlos in die Improvisation über, prägte die seelenvolle Musik mit ihrer wandlungsfähigen Stimme. (…) Das begeisterte Publikum ließ diese entdeckenswerte Band erst nach einer zweiten Zugabe von der Bühne gehen.“ Südwestpresse Ulm vom 28. März 2006
„(…) ein Quartett, das mit Erfolg persische Lyrik und Musikkultur mit den Vorzügen des Jazz in Einklang zu bringen. (...) Besser kann man kaum den Weg einschlagen, um mit Mitteln der Kunst, Brücken über die Gräben zu schlagen. (...) ein Gewinn im aktuellen, von diesem Land ausgehenden Jazz. “ Jazzpodium, Oktober 2005
„Cyminology beweisen, dass es möglich ist, zu glühen, ohne zu explodieren. Musikalisch ist dieses multinationale Projekt ein Fest.“ Jazzzeitung Oktober 2005
„Die Gruppe übt einen Zauber aus, der (…) ein Lächeln aufs Gesicht und ein (…) Wippen in die Füße zaubert. Es liegt an der sensiblen Interaktion innerhalb der Band, an den fein gesponnenen dynamischen Abläufen, die einen automatisch zum versonnenen Schweigen bringen. Und an dem faszinierenden Gesang der Leaderin.“ Jazzthing April / Mai 05
„Hinter der Bühne holte sich später Cymin Samawatie Tipps von der großen Kollegin. Zuvor hatte sie Reeves jeden fliegend leichten Scatspurt und jede Nuance von den Lippen gepflückt. Selbst überzeugte die Deutschperserin mit Eigenkompositionen, die zwischen Latin, Fünfzehnachtel-Takt und langsamer Walzer ein großes Spektrum aufweisen.“ Jazzthetik, September 2003
„Die Abstimmung zwischen den Künstlern ist optimal. (…) Jedes Gefühl ging beim Konzert unter die Haut. (…) Cyminology sangen (…) dermaßen poetisch, gekonnt und doch spontan, dass das Publikum tobte.“ Göttinger Tageblatt vom 27.03.06
„So bestach Cyminology mit Vertonungen von persischer Lyrik, welche die gebürtige Iranerin Cymin Samawatie im Rahmen ihrer gesanglichen Interpretation oft regelrecht durchlebte. (…), dann birgt das zweifelsohne den Reiz des Außergewöhnlichen. (…) Hinzu kommt noch, das der ausdrucksstarken Sängerin (…) exzellente Musiker zur Seite stehen (…)“ Passauer Neue Presse vom 28.03.06
„…im Tonfall des Orients, verpackt in die jazzigen Harmonien und den Drive des Westens. (…) hier gelingt, was die Politik seit langem erfolglos versuchen: das konstruktive Miteinander von Ost und West.“ Osnabrücker Zeitung vom 29.10.05
„...sehr impulsive Mischung aus alter persischer Lyrik und zeitgenössischem Jazz zu einem unerwartet spannenden Hörabenteuer,...“ Berliner Zeitung vom 08.04.05
„...ist es gelungen, Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen.“ Berliner Morgenpost vom 15.05.05
„Das ist schön zu hören.“ Süddeutsche Zeitung vom 27.04.05
„Samawatie ist eine Sängerin, die immer wieder andere Variationen, eine Steigerung in ihre Songs bringen kann: von lasziver Zartheit über leicht angeraute Momente bis zu schrillen Furienstimmen. Als wäre da eine Tür angelehnt, die sich ganz langsam öffnet und erst nach und nach die Kostbarkeiten dahinter offenbart. “ „Cyminology haben es mehr als verdient, gesehen und gehört zu werden.“ Hildesheimer Zeitung vom 08.06.05
„…eine fantasievolle Musik, grenzenlos ausschwingend zwischen Orient und Okzident. Die sanft geschlängelten Melismen persischer Musik, welche die Sängerin intoniert, geben dem gesamten Quartettspiel eine große Leichtigkeit, Offenheit und luftig schweifende Lyrik. Die zarte Poesie der altpersischen Liebes- und Psalmverse beflügelt ebenso die Improvisationen der Musiker.“ Die Rheinpfalz vom 11.04.05
„…machen ‚per se’ zu einem kleinen Meisterwerk in Sachen Vokal-Jazz.“ „…solch eine beachtliche Kollektivleistung (…) hört man nicht alle Tage.“ Klaus Halama für www.sound-and-image.de vom 16.04.05
„…zeigt die Bereitschaft zu einem Dialog zwischen den Kulturen, den wir in heutiger Zeit dringender denn je, benötigen. (…) Selten hat mich eine Debüt-CD in letzter Zeit so überzeugt wie diese. Würde ich Sterne verteilen, bekämen Cyminology einen ganzen Himmel voll!“ Jazz-Corner von Hermann Mennenga April 2005
„Denn was die Sängerin und Komponistin Cymin Samawatie, der Pianist Benedikt Jahnel, der Kontrabassist Ralf Schwarz und der Schlagzeuger Sebastian Schmidt zu bieten hatten, war in Bezug auf Innovation sowie spieltechnische und gesangliche Perfektion wirklich vom Feinsten. Die Eigenkompositionen aber auch ihre Ausführung zeugten von tiefster Musikalität.“ Jazzzeitung, Mai 2003
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